Einweihungsgottesdienst am 8. Oktober 2000
Ein ganz besonderer Gottesdienst war der Einweihungsgottesdienst
am 8. Oktober 2000. Nachdem zuvor Nachbarn eingeladen worden waren,
Großputz gemacht wurde und viele Ideen verschiedener Gemeindegruppen
zusammengetragen wurden, war es endlich soweit.
Mit ca. 100 Gottesdienstteilnehmern, darunter einige Erstbesucher,
wurde der Gottesdienst mit einem gemeinsamen Lied, begleitet von
unserer Oldie- und Jugend-Lobpreisband, eröffnet.
Anschließend brachte das Bewegungslied Ach wie bin ich
müde Klein und Groß in Schwung.
Wie schnell man einen Schatz loswerden kann, aber auch wieviel
Freude man mit dem Verteilen von Schätzen machen kann, erfuhren
die Kinder anschließend von Ihrem Freund, dem Raben, der zur
Freude aller die Lutscher und Gummibärchen aus der Schatzkiste
seines Freundes verteilte.
Die anschließende Lobpreiszeit brachte unseren Dank zum Ausdruck
schließlich beschenkt Gott uns mit so Vielem.
Dann wurde es ernst. Unsere Pfadfinder Royal Rangers
zeigten in ihrem Indianer-Anspiel, dass Gold, wenn es ans Sterben
geht, nichts bringt. Die Schätze dieser Welt sind vergänglich
und bringen uns nicht ans Ziel. Darauf ging auch Andreas Augustin
in seiner Predigt unter dem Thema Es ist nicht alles Gold
was glänzt! ein. Anhand des Goldrausches und der Vergänglichkeit
von Reichtum wurde an jeden die Frage gestellt, wofür er lebt,
was jedem Einzelnen der Besucher am wichtigsten ist.
Mit einem Aufruf zum neuen Ausrichten auf Gott wurde Zeit fürs
Gebet gegeben.
Den Abschluss machten erneut Mona und Uschi mit einem Bewegungslied
für Alt und Jung.
Danach strömten alle zum liebevoll gekochten Essen von Sonja
und Erika. Es gab alles, was das Herz begehrte: Nudeln, Käse,
diverse Saucen, Salate, Kaffee, Kuchen etc.
Wann der letzte nach Hause ging ist nicht bekannt, aber es war
jedenfalls ziemlich spät am Nachmittag eine wirklich
gelungene Einweihungsparty.
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